Jahrfünft

Die Einrichtung eines Jahrfünftes der fernen Länder und Völker geht zurück auf eine Erweiterung des Tages des fernen Landes. Jährlich gedenken die Vorstände, die Mitglieder und die Freunde der Vereinigung des 9ten Oktobers 2001. Seit diesem Tage steht unsere Deutsche Gesellschaft für Staatenkunde für die geschichtliche, landschaftliche und staatliche Aufarbeitung des Weltgeschehens. Daher erkor der Vorstand den 9ten Oktober zum »Tage des fernen Landes«.

Das Ziel eines Jahrfünftes ist es, einen Beitrag zur Verbesserung des Erkenntnis- und Wissensstandes über Völker, Staaten, Sprachen, Landschaften und Brauchtümer der jeweils behandelten Weltgegend zu leisten. Wir erhoffen uns dadurch, auch einige »weiße Flecken« in unserem Bewusstsein über einen ausgewählten Teil unserer Erde zu tilgen. Gleichermaßen wünschen wir uns, dass diese fünf Jahre auch eine Bereicherung für Ethnographie (Völkerkunde), Geographie (Erdkunde) und Politographie (Staatenkunde) in der deutschen Wissenschaftslandschaft darstellen mögen.

Nach Abschluss des ersten Jahrfünftes im Jahre 2012 befinden wir uns derzeit in den Vorbereitungen auf einen nächsten großen Zeitraum!