Sinnsprüche 2017

Dezember

»Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht.«

Albert Einstein (1879 bis 1955)
November

»Ohne sich zu niederträchtigen Lügen und zu Prahlerei herabzulassen, soll man doch nicht die Gelegenheit verabsäumen, sich von seinen vorteilhaften Seiten zu zeigen.«

Adolph Freiherr Knigge (1752 bis 1796)
Oktober

»Nicht Menschenfurcht, nicht Menschenlob soll uns bewegen.«

Clemens August Kardinal Graf von Galen (1878 bis 1946)
September

»Langeweile entsteht, wenn man seine Bestimmung verfehlt hat.«

Margaret Atwood (geb. 1939)
August

»Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.«

Friedrich Hölderlin (1770 bis 1843)
Juli

»Mein Herz gehört dem Kopf.«

Arno Schmidt (1914 bis 1979)
Juni

»Die Reife eines Menschen zeigt sich am deutlichsten an dem Dienst, den er in der Gemeinschaft leistet.«

Pedro Arrupe SJ (1907 bis 1991)
Mai

»Wenn du warten willst, bis ich bin, wie ich war, musst du warten, bis ich sterbe.«

Hilde Domin (1909 bis 2006)
April

»Das Schöne bewundern, / Das Wahre behüten, / Das Edle verehren, / Das Gute beschließen.«

Rudolf Steiner (1861 bis 1925)
März

»Ein Zustand der Welt, in dem jedes Volk einen eigenen Staat freilich nicht bilden muss, aber doch bilden darf und in dem jeder Mensch dem Volk seiner Wahl angehören kann, lässt sich zwar denken, aber nicht verwirklichen.«

Jörg Fisch (geb. 1947)
Februar

»Es gibt drei Dinge, von denen der Mensch sagen kann, dass sie ihm wirklich gehören: Das Glück, der Leib, die Zeit.«

Leon Battista Alberti (1404 bis 1472)
Januar

»Weite Welt und breites Leben, / Langer Jahre redlich Streben, / Stets geforscht und stets gegründet, / Nie geschlossen, oft geründet, / Ältestes bewahrt mit Treue, / Freundlich aufgefasstes Neue, / Heiteren Sinn und reine Zwecke: / Nun! man kommt wohl eine Strecke.«

Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832)